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Training für den Radurlaub am Königssee

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Autor: | 21.02.2011

Beim einem Fahrrad ist es ganz egal, ob Sie nun ein High-Tech-Gerät aus Karbon, ein spezielles Mountainbike, oder gar ein Dreigangrad mit Nabenschaltung besitzen. Das Radfahren muss Spaß machen und Sie müssen mit dem Rad gut und auch gerne fahren

Hier auf dieser Seite möchten wir Ihnen Tipps und Hinweise für das Training geben, damit der Radurlaub hier bei uns im Süden von Bayern auch so Richtig Spaß macht.

Radfahren in Berchtesgaden

Zu aller erst einmal sollten Sie klären, ob Ihr Rad auch die richtige Rahmengröße hat. Bei dieser Größe wiederum kommt es auf die Rahmenlänge an, durch die der Abstand von Sattel und Lenker bestimmt wird. Um dies Festzustellen sollten Sie am allerbesten einen Fachhandel aufsuchen und hier um Rat fragen. Sollte der Rahmen Ihres Rades zu kurz sein, dann machen Sie den Rücken beim Radfahren automatisch rund, strecken die Arme und legen den Kopf in den Nacken. Das ist keine gesunde Sitzhaltung auf dem Fahrrad.

Eine gesunde Sitzhaltung auf dem Rad haben Sie dann, wenn der Rücken bei geneigter Sitzhaltung in seiner natürlichen S-Form gestreckt werden kann. In dieser Haltung kann die Muskulatur des Rückens den Oberkörper tragen und entlastet somit die Hände und Arme. Auch sollten Sie wenn möglich nur mit gut gefederten Rädern fahren, denn diese verringern die Stoßbelastung auf die Wirbelsäule. Nun aber zu den Trainingshinweisen zur Stärkung der Kondition für den Radurlaub in Bayern.

Das Sitzen ist eine wichtige Sache

Wer falsch sitzt schadet seinem Körper. Das ist im Büro nichts anderes als im Auto oder auf dem Fahrrad. Der Sattel sollte immer so eingestellt sein, dass beim Tritt in das Pedal das Bein im Tiefpunkt nie ganz durchgedrückt werden muss. Das Bein ist also selbst am tiefsten Punkt immer noch etwas gebeugt. Die bequemste Sitzhaltung ist die so genannte „Kutschbockhaltung“. Hier sitzen Sie möglichst aufrecht und bequem. Somit beugen Sie von Anfang an eventuellen Rückenbeschwerden vor. Stellen Sie auch den Lenker so ein, dass die Handgelenke nicht all zu sehr abgeknickt werden. Die Arme sollten eher leicht angewinkelt sein. So wirken die Arme wie Federn und sie vermeiden so, dass die Stöße direkt vom Lenker auf ihre Schultergelenke übertragen werden. Optimal wäre eine leicht nach vorne geneigte Position, bei der der Oberkörper von 15 bis 20 Grad geneigt ist.

So kleidet man sich richtig

Achten Sie bei der Bekleidung auf Bequemlichkeit und Funktionalität. Auch hier ist der Gang zum Fachmann in das Sportgeschäft ratsam, denn mit der richtigen Funktionskleidung macht das Radfahren gleich viel mehr Spaß. Wichtig ist auch Ihr eigener Schutz! Kaufen Sie im Fachhandel einen geeigneten Schutzhelm und achten Sie bei Ihrer Kleidung auch darauf, dass die Kleidung auffällt und möglichst viele reflektierende Elemente Sie in der Dämmerung für den Verkehr sichtbarer machen. Ihre Augen schützen Sie am Besten mit einer speziellen Radsportbrille, die neben den Sonnenstrahlen auch vor Einschlägen von Insekten schützt.

Verkehrssicherheit

Heutzutage ist das ein wichtiges Thema, denn neu  gekaufte Räder sind oft nicht verkehrssicher, weil Katzenaugen, Rückstrahler und die nötige Beleuchtung bei den Rädern fehlt. Fragen Sie auch hier im Fachhandel nach den benötigten Sicherheitsanbauteilen

Konditionsaufbau

Erst nach all diesen Entscheidungen, Einkäufen und Einstellungen kann der Konditionsaufbau beginnen. Fahren Sie einfach einmal eine gerade Strecke möglichst ohne Steigungen. Diese erste Strecke sollte ganz entspannt geradelt werden können. Vielleicht nehmen Sie noch jemanden mit und unterhalten sich während der Fahrt mit dem Nachbarn. Solange Sie beim Radfahren mit Ihrem Nachbarn sprechen können ist alles in Ordnung. Wählen Sie für das erste mal aber keine zu lange Radtour denn Sie müssen ja auch noch zum Ausgangspunkt zurück.

Am besten bauen Sie die Kondition dann in weiterer folge auf, in dem Sie zuerst öfters mal diese Einstiegsrunde fahren und diese eventuell auch einmal erweitern. Dann sollten Sie einmal eine etwas längere Strecke wählen und vielleicht auch einmal eine kleine Steigung, die Sie mit Ihrem Rad ganz einfach bewältigen können. Sie erhalten also die beste Konditionssteigerung in dem Sie langsam anfangen, die Radtouren regelmäßig wiederholen und dann nach und nach immer weiter ausbauen.

Wenn Sie sich fit fühlen, dann können Sie ja in weiterer Folge dann einmal eine Halbtagestour und wieder in weiterer Folge einmal eine Tagestour starten. Wenn Sie dieses Trainingsprogramm ein bis drei Monate bewältigt haben, dann können Sie auch mit Ihrem Rad zu uns in die Berge nach Bayern kommen, und hier die ersten Touren Ihres Radurlaubs am Königssee bewältigen, ohne dass Ihnen hier die Puste gleich ausgeht. Aber auch hier müssen Sie mit leichten Radtouren beginnen, damit Ihnen nicht die Freude am Radfahren gleich wieder vergeht, wenn sie gleich mit einer schweren Tour beginnen.

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